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In unserem Maßatelier fertigen wir Ihren ganz individuellen Kleidertraum.

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Für die Seele...

Das Herz hat seine Gründe, von denen die Vernunft nichts weiß.

(B.Pascal)

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Myrte

Sie ist der Göttin Venus geweiht und steht für dauerhaftes Liebesglück.

Daher wird sie gern ins Haar der Braut oder in ihren Schleier gesteckt. Auch in den Brautstrauß kann gerne etwas Myrte eingebunden werden.

 

Der Polterabend

Er findet meist 2-7 Tage vor der eigentlichen Hochzeit statt, damit alle verkaterten Seelen rechtzeitig wieder fit sind.

An diesem Abend sind auch ungeladene Gäste willkommen und vor der Tür des angehenden Brautpaars wird altes Porzellan zerschmissen. Scherben bringen Glück, und so heißt die Devise: Scheppern, Klirren und Poltern, daß es nur so kracht! Bitte nur mit Porzellan poltern, denn Glasscherben bringen Unglück!

Im Rendsburger Raum ist es zusätzlich usus, die Schuhe der Braut an die Wand zu nageln, damit sie nicht davonlaufen kann.

Außerdem wird die Hose des Bräutigams entwendet, angezündet und anschließend vergraben. Warum? Ab jetzt hat Sie die Hosen an!

 

Über die Schwelle

Böse Geister lauern nicht nur vor der Tür, sondern auch unter der Schwelle, wenn die junge Braut das neue Heim betreten will. Sie missgönnen ihr nach altem Aberglauben das Glück. Deshalb trägt der Bräutigam die Braut beschützend über die Schwelle. Sie kommt so nicht mit den dunklen Mächten in Berührung.

 

Reiskörner

Dieser Brauch soll dem Brautpaar Fruchtbarkeit bescheren. Mit den Reiskörnern wird der Segen buchstäblich nachgeworfen.

Viele Institutionen bitten inzwischen aus verschiedenen Gründen darum, von diesem Brauch Abstand zu nehmen. Dann sind Blütenblätter ein schöne Alternative.

 

Holzsägen

Ein beliebter Brauch ist, dem Hochzeitspaar ihren Weg aus dem Standesamt oder der Kirche mit einem Baumstamm, Seil oder bemalten Bettlaken zu versperren. Das Paar muß nun gemeinsam das Hindernis aus dem Weg schaffen. Symbolisch gesehen wird so der Weg in die Ehe freigeräumt.

 

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